HINWEIS

Diese Website nutzt für statistische Erhebungen und zur Verbesserung des Internetauftritts das Webanalysetool Piwik. 

Aktuell wird ihr Besuch von der Piwik Webanalyse erfasst.

Nein, ich möchte nicht, dass mein Besuch erfasst wird.

Keine News in dieser Ansicht.

Museum für Asiatische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin

Skulpturen der Ghandara-Schule, 1.-5. Jh., Foto: Museum für Asiatische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin
Skulpturen der Ghandara-Schule, 1.-5. Jh., Foto: Museum für Asiatische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin

Im Humboldt Forum wird das Museum für Asiatische Kunst erlesene Werke im Kontext ihrer gesellschaftlichen Entstehung und im direkten Gegenüber mit gegenwärtiger und globaler Kunst präsentieren.

Die reiche Sammlung des Museums für Asiatische Kunst umfasst Kunst und Handwerk vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart: ostasiatische Malerei und Grafik, Lackkunst und Keramik, die Kunst der Seidenstraße, frühindische Skulpturen und die spätere indische Malerei.

Von den mehr als 30.000 Werken sollen im Humboldt Forum auf 5.000 Quadratmetern so viele wie möglich gezeigt werden. Neuartige Ausstellungsformen werden um Studiensammlungen ergänzt. Immer stehen dabei Verbindungen und Kontexte im Vordergrund; die Künstler in ihrem Umkreis, archäologische Objekte und Kunstgewerbe in ihrem kulturellen Umfeld. Auch die größeren Zusammenhänge, wie die Wechselwirkung zwischen süd- und ostasiatischer Kunst über Zentralasien oder die asiatische Kunst, gerade auch die der Gegenwart im internationalen Kontext, kommen zur Geltung. Von einem Fenster auf eine ferne, fremde Welt wird das Museum zu einem Ort, wo sich Besucher aktiv mit der Kunst Asiens auseinandersetzen können – mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart, mit ihrer Eigenständigkeit und ihrer globaler Vernetzung.